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Rhein-Ruhr-Sieg in der M60

Helmut Roller hatte sich einiges vorgenommen: Beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg wollte er die 3:15 Std unterbieten. Dazu verwendete er eine Renntaktik nach „Marco“ und teilte das Rennen in drei 14Km Abschnitte ein, von 4:37min/km bis zu 4:29min/km. Nach dem um 20 Minuten verspäteten Start konnte er die geplanten Zeiten gut laufen und fühlte sich vollkommen ok. Ab km 34 war das Tempo schwer zu halten, bei km 35 kam er erstmals über 4:50min/km. Ab jetzt galt es für ihn, nur noch Kämpfen. „Das war brutal, die letzten Km, wohl eine Folge von leeren Energiespeichern und nicht ganz optimaler Frühjahrsvorbereitung“ . Trotz Aufbietung aller Kräfte fiel er bei km 39 auf knapp über das 5erTempo ab, was er so gerade bis ins Ziel halten konnte. Im Ziel hieß es mit 3:16:45 Std Endzeit, AK-Sieg mit acht Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Einen Pokal als 47. gesamt gab es oben drauf. Mit den Vorsätzen: “an der Tempohärte und vor allem am Energiemanagement muss ich noch arbeiten“, geht es in die nächste Marathonvorbereitung.

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